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Schreckschusswaffen

Schreckschusswaffen

Unter Schreckschusswaffen versteht man im allgemeinen Nachbauten von echten Pistolen und Revolver, die teilweise 1:1 nachgebaut werden und ein Unterschied selbst für Experten schwierig ist. Eine Schreckschusspistole kann keine Projektile verschießen. Als Munition dienen hier Platzpatronen oder Reizgaspatronen. Sehr beliebt sind Schreckschusspistolen besonders zu Sylvester, da man mittels eines Aufsatzes Leuchtkugeln und andere pyrotechnische Munition verwenden kann. So nun zum Einsatz als Verteidigungswaffe.

Man würde als Selbstverteidigung zu der Reizgasmunition greifen. Mit einem lauten Knall schießt das Gas aus dem Lauf der Gaswaffe. Die Reichweite variiert je nachdem wie lang der Lauf und die Wucht (Kaliber) ist, mit der die Pistole schießt. Verschossen werden CS, CN oder auch Pfeffer-Reizgaspatronen. Seit dem 1. April 2003 gibt es den sogenannten kleinen Waffenschein den man benötigt. Nur mit dem dürfen Sie eine Schreckschusswaffe mit sich führen und abfeuern. Komischer Weise ist man hier nicht ganz so streng, wie bei dem Pfefferspray. Denn in einer Notwehrsituation darf man damit zum Selbstschutz schießen. Aber auch hier kann die Verhältnismäßigkeit greifen. Soviel erst mal zur Waffe an sich.

Aber was taugt die Schreckschusswaffe in einer Notfallsituation?
Ok, als erstes kann sie eine abschreckende Wirkung haben, wenn sie nicht gerade so klein wie eine Zigarettenschachtel ist, weil der Angreifer nicht wissen kann, ob es sich um eine echte Pistole handelt. Die Reichweite hängt vom Lauf der Waffe und wie groß das Kaliber ist ab. Es ist aber in jedem Fall geringer als beim Abwehrspray, daran sollte man denken. Die Schreckschusspistole gibt eher eine Gas-Wolke ab und nicht einen gezielten Strahl, was bei ungünstiger Wetterlage/Wind gefährlich für den Verteidiger werden kann. Die Schreckschusswaffe ist nicht immer einfach mit sich zu führen, kommt natürlich auf die Größe an. Fehlzündungen und falsche Handhabung (entsichern) können gerade in Stresssituation eines Angriffs gefährlich werden.

Sollte man sich dazu entschließen zu Selbstverteidigungszwecken eine Schreckschusswaffe mit sich zu führen, sollte man auch keine Skrupel haben, sie zu benutzen. Sonst befindet sich ihre Waffe ganz schnell in den Händen des Angreifers. Ob die Schreckschusswaffe nun als Verteidigungswaffe eine gute Lösung ist, hängt von erwähnten Faktoren ab und den Vorlieben des Besitzers. Ein vertrauter Umgang mit der Waffe ist aber sicherlich von Vorteil. Alternativ gibt es noch Elektroschocker und die erwähnten Abwehrsprays (Pfefferspray, CS-Gasspray und CN-Gasspray).


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